Liedanzeige

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Ippenstein
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Liedanzeige

Beitrag von Ippenstein » Freitag 27. Dezember 2013, 23:48

Warum gibt es in evangelischen Kirchen keine elektronische Liedanzeige? Ich habe bis jetzt immer nur die alten Stecktafeln gesehen.

Viele Grüße

Ippenstein

Wolfgang Gourgé
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Re: Liedanzeige

Beitrag von Wolfgang Gourgé » Samstag 28. Dezember 2013, 22:35

Ippenstein hat geschrieben:Warum gibt es in evangelischen Kirchen keine elektronische Liedanzeige? Ich habe bis jetzt immer nur die alten Stecktafeln gesehen.

Viele Grüße

Ippenstein

....weil sie keine elektronische Liedanzeige brauchen, weil in aller Regel nur einmal in der Woche ein Gottesdienst stattfindet. Finden mehrere pro Tag statt, wie in aller Regel in großen katholischen Kirchen, noch dazu mit wechselndem "Liedprogramm", würde es mit Stecktafeln schnell ziemlich umständlich werden. Allerdings finden sich die elektronischen Mistdinger auch in vielen kleinen katholischen Kirchen, und da sind sie nicht unbedingt nötig. Umgekehrt habe ich auch in katholischen Kirchen gelegentlich schon Stecktafeln gesehen.

Gruß,
Wolfgang

Ippenstein
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Re: Liedanzeige

Beitrag von Ippenstein » Sonntag 29. Dezember 2013, 11:25

In katholischen sehe ich sie am Aussterben. Ja, ich war da immer verwöhnt, teilweise sogar richtig moderne und tolle Anlagen (auch in kleinen Kirchen) zu haben.

Viele Grüße

Ippenstein

heifadudler
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Re: Liedanzeige

Beitrag von heifadudler » Sonntag 29. Dezember 2013, 12:48

In "meiner" Kirche (kath.) ist eine Stecktafel. Erstens finde ich das schön, angemessen UND praktisch, und zweitens bin ich unendlich froh, daß ich nicht gezwungen bin, neben dem Orgelspielen noch mit so einem Dingsda rumzuwurschteln. Ich würde das als unzumutbare Ablenkung empfinden und frage mich, ob ich da wirklich der einzige bin.

Ippenstein
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Re: Liedanzeige

Beitrag von Ippenstein » Sonntag 29. Dezember 2013, 13:17

Wenn Du damit aufgewachsen bist und auch ab und zu mal Änderungen im Ablauf hast, ist eine elektronische Anzeige sehr praktisch. Zudem reicht ab und zu auch der Platz auf der Stecktafel nicht.

Ronald Henrici
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Re: Liedanzeige

Beitrag von Ronald Henrici » Montag 30. Dezember 2013, 21:27

Stecktafeln bei evangelischen Gottesdiensten sind Tradition. Sogar in historischen Kirchen sind diese Tafeln feste Bestandteile, manchmal mit kunstvollen Verzierungen.
Diese werden einmal in der Woche für den Gottesdienst am Sonntag mit Liednummern bestückt, weil am Sonntag meistens nur ein Gottesdienst ist oder am Samstagabend mit den gleichen Liedern. In Köln gab es mindestens seit den 60er Jahren in einer kirche drei Gottesdienst am Sonntagmorgen mit den gleichen Liedern (wie langweilig für den Organisten !!).
Die Notwendigkeit eines elektronischen Anzeigers in der Kath. Kirche ist schon sinnvoll, weil in der Woche mehrere Messen und Andachten sind, und jedesmal mit anderen Liedern ( wie schön für den Organisten mit seinen künstlerischen Fähigkeiten, auch der Improvisation !!). Ich habe es auch schon erlebt, daß der Priester den Liedanzeiger vom Altar aus bediente, und auf einmal andere Lieder angezeigt wurden als die, die er dem Organisten vorher in der Sakristei kundtat. Nun so denn, dann muß man eben flexibel reagieren und vor dem Lied selbst auf die Anzeige sehen, die an der Wand erscheint. Der Organist ist schließlich auch sportlich körperlich beweglich und gefordert...
Selbst habe ich oft Probleme mit dem Programmierkästchen, wenn dieses nicht richtig funktioniert und schon älteren Datums ist. Da komme ich schon mal gelegentlich ans Schwitzen, wenn angezeigt werden soll: Strophe 1, 2 ,6. Da konnte ich nicht besser handeln als von 1 bis 6 zu spielen, weil die Elektronik Dummheiten machte...
Nun, die Gemeinde darf dann ihr Gotteslob singend voll auskosten !!
Gruß
Ronald
he: Orgel spielen heißt:einen mit dem Schauen der Ewigkeit erfüllten Willen offenbaren. (Ch.M.Widor)

olds
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Re: Liedanzeige

Beitrag von olds » Sonntag 6. April 2014, 16:15

Wurde denn früher in den Katholischen Kirchen überhaupt einer gebraucht?

Also in den katholischen Internet Foren wo sich die Gestrigen tummeln und sich den Mief der vorkonziliaren Zeit zurückträumen gibt es tatsächlich Leute, die sind sehr erregt, wenn sie von der damaligen musikalischen Gottesgestaltung ins Schwärmen kommen.

Den Vogel schoß für mich ein Forist ab, der von der Besinnung und Demut sprach, die feste Strukturen auch in der musikalischen Gestaltung mit sich bringen. In seiner Kindheit habe der Priester kurz vor Beginn einfach eine zwei Liednummern in die Kirche gerufen. Das waren die einzigen Positionen, die sich änderten. Und die änderten sich auch nur soweit, wie immer hier immer nur zwischen gerade mal 4 Liedern gewechselt wurde.

Ansonsten gab es nach Kalenderstand die entsprechende Lateinische Messe aus dem Gesangbuch: 1. Wochenende 1. Messe, 2.Wochenende die 2., usw.

Gemeindegesang mit Liedern war doch früher nicht immer so üblich, wie man heute denken möchte?

Ansonsten bin ich sehr häufig eigentlich ein Freund der Lösung "Organist hat Mikro am Spieltisch und sagt die Lieder durch". Habe noch keinen Liedanzeiger gesehen, der mich nicht absolut auf den Geist gegangen ist.

Das genialste Ding steht hier in der Nachbarpfarrei. Da war jemand sehr kreativ. :roll: Tatsächlich geht die angezeigte Liednummer nicht automatisch weg, man muss sie löschen (also "L" drücken") und das dann anzeigen (also "A" drücken). Praktisch lösche ich also durch anzeigen. An der Orgel wo ich spiele hat der Liedanzeiger ein etwa 5m langes Kabel für eine Strecke von gerade mal 2 Metern. Im Schrank neben der Orgel liegt also das Anzeigegerät und nebendran ein Knäuel, auf das ich nach jeder Messe die 5m Kabel aufwickele.

Auf der Orgel meiner Heimatgemeinde ist der Liedanzeiger am Spieltisch in die linke Schublade verbaut. Da die überwiegende Zahl der Menschen Rechtshänder ist, wird der Organist zu einer ungesunden Drehung mit seinem Rücken gezwungen um in einer netten Haltung die Nummer zu tippen.

Regal8
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Re: Liedanzeige

Beitrag von Regal8 » Montag 7. April 2014, 15:30

Oh wie schön sind Liedertafeln, auch im katholische Gottesdienst! Allerdings für den Küstern sind sie eine Qual... Ich spiele Vertretung zurzeit in 6 Kirchen und an jeder Orgel steht ein anderes Gerät mit einer jeweils eigenwilligen Steuerung. Das ist echt zum Verzweifeln! Auch liegen Bedienungsanleitungen nicht bei und somit quält man sich so durch. Vor allem bei schnellem Wechsel (Kyrie-Gloria, Antwortgesang-Halleluja, andere Strophen) ist das echt herausfordernd.... Dazu sind die Tasten relativ lauf, wenn man Zahlen eingibt. Und mit dem Drücken der Anzeigetaste tritt man das kollektive Blättergeräusch los....

Ippenstein
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Re: Liedanzeige

Beitrag von Ippenstein » Montag 21. April 2014, 08:59

Ok... wenn wir gerade dabei sind, von geistreichen Liedanzeigen zu sprechen...

Ich hatte auch schon welche mit Wählscheibe: Man drückt den Knopf für die erste Zahl, wählt, wartet, Knopf für die zweite Zahl, wählt, wartet... usw... das dauerte dann ewig, v.a. wenn man
zwischendrin irgendwas falsch gemacht hat und dadurch ein Unsinn angezeigt worden ist. :mrgreen:

Viele Grüße

Ippenstein

Ronald Henrici
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Re: Liedanzeige

Beitrag von Ronald Henrici » Dienstag 22. April 2014, 16:08

Dann hilft nur eins: Laut in die Kirche rufen: Wir singen jetzt Lied Nr. ... aus dem neuen Gotteslob - und zwar alle Strophen !!
Du wirst dann spätestens bei der bernächten Messe erkennen, daß ein neuer Liedanzeiger da ist. Wenn nicht, dann einfach wieder so verfahren:
Wir singen jetzt... - und zwar alle Strophen.
Du wirst Dich wundern. Das geht...!!
Gruß
Ronald
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olds
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Re: Liedanzeige

Beitrag von olds » Mittwoch 20. Juli 2016, 08:42

Theorie dazu, letztens in einer gemeinsam genutzten Kirche aufgekommen. (Katholische Messe im Anschluss an die "ketzerischen Blauköppe" :wink: ).

Die katholische Kirche mit ihrem ausgesprägten Schwerpunkt auf "Nicht-Gemeindegesang" hat jahrhundertelang keine Liedanzeige gebraucht. (Im Rahmen meiner an anderer Stelle genannten "Forschung" zu Erhard Quack, der ja sehr für Gemeindegesang engagiert war, habe ich nicht schlecht gestaunt, dass der Mann gute 25 Jahre lang Kantorenstellen hatte, wo Gemeindegesang praktisch nicht vorgekommen ist.)

Dagegen haben die Protestanten einen Schwerpunkt auf Gemeindegesang und Texteverständnis, es ist daher der Sache doch dienlich, wenn die Lieder bereits vorher bekannt sind und der Gottesdienstbesucher sich in die zu singenden Texte sozusagen vorbereitend einarbeiten kann.

chp
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Re: Liedanzeige

Beitrag von chp » Donnerstag 28. Juli 2016, 20:41

Hallo,
heifadudler hat geschrieben:In "meiner" Kirche (kath.) ist eine Stecktafel. Erstens finde ich das schön, angemessen UND praktisch, und zweitens bin ich unendlich froh, daß ich nicht gezwungen bin, neben dem Orgelspielen noch mit so einem Dingsda rumzuwurschteln. Ich würde das als unzumutbare Ablenkung empfinden und frage mich, ob ich da wirklich der einzige bin.
nein, mir geht es genauso.
Ippenstein hat geschrieben:Wenn Du damit aufgewachsen bist und auch ab und zu mal Änderungen im Ablauf hast, ist eine elektronische Anzeige sehr praktisch. Zudem reicht ab und zu auch der Platz auf der Stecktafel nicht.
Hat bisher immer gereicht. 8 Zeilen und eine Breite von ca. 70, 80 cm bietet viel Platz.
olds hat geschrieben:Die katholische Kirche mit ihrem ausgesprägten Schwerpunkt auf "Nicht-Gemeindegesang" hat jahrhundertelang keine Liedanzeige gebraucht. (Im Rahmen meiner an anderer Stelle genannten "Forschung" zu Erhard Quack, der ja sehr für Gemeindegesang engagiert war, habe ich nicht schlecht gestaunt, dass der Mann gute 25 Jahre lang Kantorenstellen hatte, wo Gemeindegesang praktisch nicht vorgekommen ist.).
Ist heute aber hierzulande nicht mehr so. Ich spiele wieder am 7.8. einen gewöhliches kath. Sonntags-Hochamt, da steht folgendes auf dem Programm:
Zur Eröffnung 479
Kyrie 155
Gloria 167
Zwischengesang 348 1-3 (bzw. passender Kehrvers und Psalm)
Ruf vor dem Evangelium 483 3.
Credo 792
Gabenbereitung 187
Sanctus 193
Agnus Dei 208
Zur Kommunion Orgel
Danksagung 484 1. 3.5.
Schlusslied 451

Beste Grüße von der Waterkant
Christoph P.

Holger

Re: Liedanzeige

Beitrag von Holger » Freitag 29. Juli 2016, 06:50

Was mich am meisten an diesen "Liedkanonen" älterer Bauart (wahrscheinlich eine Kreuzung zwischen Flak-Scheinwerfer und Taschenlampe) stört ist die Anbringung des Gerätes selbst.

Meist direkt am Prospekt (ob historisch oder nicht) oder so direkt im Sichtfeld vom Kirchenraum aus, dass diese grundsätzlich den optischen Eindruck beeinträchtigen. Meist angebracht, ohne darauf zu achten, dass eine Orgel auch einen solchen optischen Höhepunkt darstellen kann.

Was dann noch die Verkabelung betrifft, darüber denkt man besser nicht nach, da auch Beleuchtungskabel, Steckdosen- zuleitungen und diese selbst und weitere Kabel oft genug wenig fachmännisch mit Nagelschellen nachträglich an Gehäusen und Spieltischen angetackert werden. Die Anschlüsse selbst werden im Orgelinneren wohl meist ähnlich "gestrickt" sein wie der äußere Eindruck. Mich wundert es nicht, wenn ich blanke Kabelenden, die nur verzwirbelt sind vorfinde, die mit etwas Isolierband wenigstens dem Anschein nach "geschützt" werden.

"Diletantische Elektroinstallationen an Orgeln ohne ästhetische und grundlegende elektrotechnische Aspekt zu berücksichtigen" wäre sicher ein eigenes Thema wert und es gäbe viel zu schmunzeln aber Grund auch über Sicherheitsaspekte des Bedienpersonals einer Orgel nachdenklich zu werden.

Da ist die bereits erwähnte protestantische Lösung schon subtiler und weniger Störungsanfällig, wie auch energiesparend, wenn auch aufwändiger in der Bestückung und nicht ganz so flexibel.

elsenp
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Re: Liedanzeige

Beitrag von elsenp » Freitag 29. Juli 2016, 15:16

olds hat geschrieben: Auf der Orgel meiner Heimatgemeinde ist der Liedanzeiger am Spieltisch in die linke Schublade verbaut. Da die überwiegende Zahl der Menschen Rechtshänder ist, wird der Organist zu einer ungesunden Drehung mit seinem Rücken gezwungen um in einer netten Haltung die Nummer zu tippen.
Das mit dem links montierten Liedanzeiger hat seine Richtigkeit: Wenn du während der Liedbegleitung eine weitere Strophe oder ein neues Lied eintippen und anzeigen musst, geht das mit der linken Hand deutlich einfacher: Diese kann man während der Begleitung gerne mal fehlen lassen (3 Stimmen in der rechten Hand spielen oder 2-stimmiges Pedalspiel). Die rechte Hand wegzunehmen ist deutlich komplizierter.

Noch ein Wort zum katholischen Gottesdienst und dem Liedanzeiger: Im Gegensatz zum evangelischen Gottesdienst gibt es bei der katholischen Messe meist die Vorgabe, dass z.B. während der Gabenbereitung oder der Kommunionausteilung oder einem sonstigen zeitlich variablen Bestandteil des Gottesdienstes Lieder gesungen werden, und zwar genau so lange, wie der Priester beschäftigt ist. Da ist es sehr hilfreich, wenn man dann die Lieder und Strophen individuell einstellen kann -je nach Dauer der Zeremonie- und nicht stur nach einer Liedtafel vorgehen muss, die ich während des Gottesdienstes schlecht ändern kann.

elsenp
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Re: Liedanzeige

Beitrag von elsenp » Freitag 29. Juli 2016, 15:21

Holger hat geschrieben:Was mich am meisten an diesen "Liedkanonen" älterer Bauart (wahrscheinlich eine Kreuzung zwischen Flak-Scheinwerfer und Taschenlampe) stört ist die Anbringung des Gerätes selbst.

Meist direkt am Prospekt (ob historisch oder nicht) oder so direkt im Sichtfeld vom Kirchenraum aus, dass diese grundsätzlich den optischen Eindruck beeinträchtigen. Meist angebracht, ohne darauf zu achten, dass eine Orgel auch einen solchen optischen Höhepunkt darstellen kann.

Was dann noch die Verkabelung betrifft, darüber denkt man besser nicht nach, da auch Beleuchtungskabel, Steckdosen- zuleitungen und diese selbst und weitere Kabel oft genug wenig fachmännisch mit Nagelschellen nachträglich an Gehäusen und Spieltischen angetackert werden. Die Anschlüsse selbst werden im Orgelinneren wohl meist ähnlich "gestrickt" sein wie der äußere Eindruck. Mich wundert es nicht, wenn ich blanke Kabelenden, die nur verzwirbelt sind vorfinde, die mit etwas Isolierband wenigstens dem Anschein nach "geschützt" werden.
Diese Projektionsgeräte findet man immer seltener. In allen meinen Dienst-Kirchen wurden diese inzwischen durch moderne LED-Anzeigetafeln ersetzt, die mit einer Funkfernbedienung sehr komfortabel geschaltet werden können und keinerlei elektrische Ein- und Anbauten an der Orgel bedürfen. Diese kleinen handlichen Sender kann man meist noch im Orgelspieltisch ablegen oder einfach neben sich auf die Orgelbank stellen. Und wenn der Jugendchor mal vom Altarraum aus singt, kann man die Geräte einfach mitnehmen und von dort die Liednummern anzeigen. Diese Geräte sind inzwischen für unter 1.000 EUR erhältlich.

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