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Hausorgler
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Frisch registriert

Beitrag von Hausorgler » Sonntag 1. November 2009, 14:36

Grüß Gott allerseits. Nach längerer Zeit als unregistrierter Mitleser bin ich nun also registriert. Ich bin kein Orgelprofi, spiele aber dennoch mit großer Freude und nicht gleich großem Können an diesem Instrument. Ein Dilettant im reinsten Sinn des Wortes also. Als Schüler versah ich regelmäßig einen Organistendienst an einer 3-manuligen Späth/Ennetach-Orgel in Oberschwaben. Studium und berufsbedingter Zeitmangel ließen das Orgelspielen über einige Jahre ruhen. Inzwischen besitze ich eine Hausorgel mit 7 Registern und habe mir damit einen Jugendtraum verwirklichen können. Ich lebe in Feldkirch/Vorarlberg.
Sollte aus diesem Forum einmal wer die hiesige Orgellandschaft besuchen wollen, bin ich gerne behilflich.
Aufgrund der Beschäftigung mit meiner eigenen Orgel, interessiert mich derzeit besonders das Thema Intonation.
Ich freue mich sehr auf regen Austausch und würde mich noch mehr freuen, Orgelbegeisterte "in echt" und nicht nur virtuell kennen zu lernen.

Orgelsite

Beitrag von Orgelsite » Sonntag 1. November 2009, 19:51

Hallo Hausorgler,

Was ist die Disposition deiner Hausorgel? Denn so können wir besser sehen was Deiner Wunsch war mit dieser Hausorgel. (Die meiste Hausorgelbesitzer haben eine kleine Disposition mit 8', 4', 2' und/oder
1 1/3' und Regal 8.)

Übrigens habe ich selber ein Pedalharmonium. Dieses instrument ist kräftig genug um in einer kleinen Kirche den Gemeindegesang zu begleiten!

Seit langem bin ich auf der Suche nach der Disposition der Orgeln in:
- Dorfgastein
- Piesendorf.
Hast Du vielleicht davon die Disposition?

Gruß,
Wim Verburg (NL)

Hausorgler
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Beitrag von Hausorgler » Sonntag 1. November 2009, 23:23

Guten Abend Wim,
nein, die Dispositionen habe ich nicht. Das ist auch ziemlich weit weg von mir. Ich wohne am westlichsten Ende Österreichs, 1km zur Schweiz. Mehr Westerreich also als Österreich ;-)
Die Disposition meiner Hausorgel bewegt sich schon im Rahmen des meistens Üblichen. Sie hatte ursprünglich als Hochpositiv gebaut Gedackt 8', Rohrflöte 4', Oktave 2' und Zimbel. Kein Pedal. Inzwischen bekam sie Zubauten: Sifflöte 11/3, Musette 8' sowie ein Pedal dazu mit Dulzian 16' (Holzbecher). Aus Platzgründen entschied ich mich für eine Zunge. Alles mechanisch, geteilte Schleifen.
Da ich ja in einer sehr fasnachtsbegeisterten Gegend aufgewachsen bin "musste" ich noch eine Kuriosität einbauen: Einen Zimbelstern, allerdings nicht mit Drehstern, sondern mit schwäbisch-alemannischen Narrenfiguren, die auf einem Drehteller stehend "auftreten", ähnlich dem "Männleinlaufen" an der Nürnberher Frauenkirche. Von daher stammt auch die Idee.
Ein Harmonium (ohne Pedal) habe ich auch noch. Das habe ich einstens vor der Zerstörung gerettet. Und meine erste "Organisten"stelle als Schüler war auf einem Pedalharmonium.
Ach ja: Und eine Drehorgel habe ich auch. Die ist angenehm unabhängig von meinem Können.

Holger

Beitrag von Holger » Dienstag 3. November 2009, 06:55

In Dornbirn bin ich schon hängengeblieben - Feldkirch ist noch ein weißer Fleck auf meiner "Orgelkarte".

Wenn ich mal wieder in die Richtung komm - meld ich mich.

Grüße aus dem Schwabenländle! Holger

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